In diesem Bereich von wohnmoebel-blog.de erhalten Sie Tipps für die richtige Pflege Ihrer Möbel, Renovierungsarbeiten und Tricks um Kosten zu sparen. Ob es nun um das Verlegen und die Entfernung von Teppichböden oder die Bekämpfung von Flecken auf Polstermöbeln geht. Hier bekommen Sie Hilfestellungen, die jeder einfach umsetzen kann.
Heutzutage werden Teppiche, insbesondere Hochflorteppiche, aus einer Vielzahl von Stoffen hergestellt, die sowohl natürliche als auch synthetische Fasern umfassen können. Die Auswahl des Materials hat einen direkten Einfluss auf die Eigenschaften des Teppichbodens, wie z.B. die Haptik, die Langlebigkeit und die Pflegeleichtigkeit, kann aber auch die Ursache für unangenehme Gerüche nach der Produktion sein. In diesem Artikel erklären wir, was man dagegen unternehmen kann, wenn ein neuer Teppich nach Kleber oder anderen chemischen Stoffen stinkt.
Die richtige Pflege und Reinigung von Polstermöbeln ist essentiell, um deren Schönheit und Funktionstüchtigkeit zu bewahren. Doch bevor mit einer Polsterreinigung begonnen werden kann, muss das Material der Polsteroberfläche bekannt sein. Denn ob Leder oder Leinen, jedes Material erfordert eine spezifische Herangehensweise, sowohl bei der alltäglichen Pflege als auch bei der Fleckentfernung und Geruchsbeseitigung. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie die richtigen Reinigungsmittel und -methoden auswählen, um Ihre Polstermöbel optimal zu reinigen und langfristig zu erhalten.
Wo Wände gestaltet werden sollen, hat das Tapezieren viele Vorteile. Neben der einfachen Vorgehensweise zählt dazu die Vielfalt, die das Sortiment an unterschiedlichen Tapeten heutzutage bietet. Allerdings bedeutet diese Vielfalt für Heimwerker auch die Qual der Wahl. Nicht nur müssen sie ein bestimmtes Design auswählen – eine noch wichtigere Entscheidung ist die zwischen Papier- und Vliestapete. Wann sich welches Trägermaterial lohnt und wie es das weitere Vorgehen beeinflusst, ist bei den Tapezierarbeiten eine entscheidende Frage.
In einer Welt, in der der Platz oft begrenzt ist, kann das Einrichten kleiner Räume eine echte Herausforderung sein.
Kleinere Räume haben meist einen riesigen Vorsprung, was die Gemütlichkeit anbelangt. Tolle Möbel und Einrichtungsideen gibt es viele, geschweige denn Farben und Stile. Doch im kleinen Raum sieht all das auf einmal riesig aus und es bleibt gar kein Platz mehr für anderes.
Wenn die Temperaturen fallen und die Tage kürzer werden, ist klar: Der Winter steht vor der Tür. Viele beginnen zu frieren und holen die Winterjacken und dicken Pullis hervor. Doch oftmals ist es auch in der Wohnung viel zu kalt. Welche Tipps dabei helfen, dass Sie in Ihren eigenen vier Wänden nicht mehr frieren, zeigt dieser Artikel.
Ob Haustier oder die private Party mit Freunden: kommt es in Wohnungen zur Geruchsentwicklungen, lässt sich diese mit einfachen Tricks und ohne Chemie beseitigen.
Morgens riecht das Wohnzimmer nach der Geburtstagsfeier wenig appetitlich, denn der versehentlich verschüttete Wein, der kalte Rauch von Zigaretten und der Dip mit Knoblauchcreme vom Raclette bilden gemeinsam eine unangenehme Duftwolke. Ein eher muffiges Aroma dringt bisweilen aus dem Kleiderschrank oder aus alten Möbeln, gerade erst auf dem Flohmarkt erstanden. Während Raumsprays, Zimmerdeodorants und Raumlufterfrischer in der Regel nur die widerlichen Noten durch angenehme Aromen überlagern, sind natürliche Mittel tatsächlich in der Lage, die lästigen Geruchsmoleküle zu beseitigen.
Zu viel Gegenstände und Unordnung sorgen für Unruhe und Stress in den eigenen vier Wänden. Nicht umsonst ruft die Aufräumexpertin Marie Kondo dazu auf, nur die Gegenstände zu behalten, die ihre Besitzer auch glücklich machen. Doch nicht nur Ausmisten hilft dabei eine ruhige Atmosphäre in die eigenen Wohnräume zu bringen. Auch genügend Stauraum ist wichtig, damit jeder Gegenstand einen festen Platz hat. Wir verraten Ihnen fünf Tipps für mehr Stauraum im Haus.
Strom, Gas, Wasser und DSL – jedes Jahr sitzen wir wieder vor den Rechnungen und fragen uns: Geht das nicht billiger? Verbrauchen wir zu viel oder sollte man den Anbieter wechseln? Die Stromfresser-Fallen im Haushalt lauern überall: Kühl- und Gefrierschränke, veraltete Heizpumpen, Wäschetrockner, Waschmaschinen, die Beleuchtung, der Geschirrspüler, Fernseher, Computer … aber auch undichte Fenster, Türen und Wände können zu enormer Energieverschwendung führen, wenn man die Wärme, die man durch sie verliert, durch die Heizung wieder ausgleichen muss.
Ein Umzug steht an oder die Wohnung soll einfach mal wieder frisch renoviert werden? Kein Problem, denn die neue Wunschtapete ist meistens schnell gefunden. Nun stellen Sie sich vielleicht die Frage, wie die alten Tapeten am besten entsorgt und wie viele Rollen für ein Zimmer benötigt werden.
Diese und andere wichtige Fragen wollen wir hier gerne beantworten.
1. Welches Parkett eignet sich für Fußbodenheizungen?
Bei der Wahl des richtigen Parketts, das sich außerdem für Fußbodenheizungen eignet, spielen drei Faktoren eine wesentliche Rolle:
Der Aufbau der Parkettelemente,
die passende Holzsorte sowie
die Dicke des Materials.
Speziell bei Fußbodenheizungen empfiehlt sich Eichenholz, da es ein minimales Quell- und Schwindverhalten aufweist. Eichenholz kann zudem das gesamte Raumklima positiv beeinflussen. Der Parkettboden sollte idealerweise in unterschiedlich ausgerichteten Mustern verlegt werden. Fischgräten-, Flecht- und Würfelmuster sorgen dabei nicht nur für ein ausgeglichenes Fugenbild, sondern auch für eine bessere Wärmedämmung. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, alle Parkettelemente mit dem Untergrund zu verkleben, damit die Wärme nicht zwischen dem Estrich und dem Parkett „hängenbleibt“. Das Zustellen oder Zulegen des Eichenholz-Parketts verringert außerdem die Wärmeabgabe der Fußbodenheizung und schadet zudem dem Holzboden.
Ein Kaminofen sorgt im Handumdrehen für behagliche Wärme und ist darüber hinaus auch optisch in jedem Wohnraum ein echtes Highlight. Viele Verbraucher sind jedoch unsicher, wenn es um die Installation, Inbetriebnahme und Wartung eines Kaminofens geht. Die häufigsten Fragen samt Antworten finden Sie hier.
Ist es an der Zeit, den eigenen vier Wänden mit einem frischen Anstrich ein neues Aussehen zu verleihen, stellt sich schnell die Frage, welche Wandfarbe denn die Richtige ist. Die Regale im Baumarkt sind voll mit Produkten der unterschiedlichsten Hersteller, Preisklassen und Sorten. Doch ist teuer auch gleich gut? Was ist der Unterschied zwischen Dispersions-, Latex- und Naturfarben und was bedeuten die unterschiedlichen Qualitätsklassen?
Sie müssen kein Promi oder Millionär sein, um sich einmal ein paar Gedanken um Ihre Wertsachen zu machen. Eigentlich jeder hat Schmuck, wichtige Unterlagen oder auch mal eine größere Summe Bargeld im Haus und bei vielen Menschen löst das ein ungutes Gefühl aus. Gerade wenn man in den Medien liest, dass es immer mehr Wohnungseinbrüche gibt, stellt man sich die Frage, wie man sein Eigentum und die Wertsachen schützen kann.
Ein echter Teppich ist etwas ganz Besonderes und wertvoller Blickfang für die Wohnung. Doch wie erkennt auch der Laie, ob es sich um ein einen echten Teppich oder nur um ein Imitat handelt?
Was versteht man unter einem echten Teppich?
Als “echter” Teppich wird in der Regel ein handgefertigten Teppich bezeichnet, der aus natürlichen Materialien wie Wolle, Seide oder Baumwolle besteht. Echte Teppiche sind oft auch als Orientteppiche oder Perserteppiche bekannt, obwohl sie nicht ausschließlich aus dem Orient oder Persien stammen müssen. Sie werden von Hand geknüpft oder gewebt und zeichnen sich durch ihre hohe Qualität, komplexe Muster und lebendige Farben aus.
Gebrauchte Möbel liegen absolut im Trend. Sie sind nicht nur weitaus günstiger als neues Mobiliar, sondern schonen auch das Klima. Wer gebrauchte Möbel verkaufen möchte, kann das nicht nur auf einem örtlichen Flohmarkt tun, sondern hat vor allem über verschiedene Inserat- und Händler-Seiten im Internet gute Optionen für einen optimalen Verkaufspreis. Beim Verkauf der alten Schmuckstücke müssen Zustand der Ware, Versandkosten und andere Faktoren berücksichtigt werden. Ein Vergleich gibt Aufschluss über geeignete Seiten und den richtigen Preis für die antike Kommode oder das Second Hand Sofa.
Wer nur wenige Quadratmeter sein Eigen nennt, steht oft vor großen Herausforderungen. Wo soll alles verstaut werden, und wie richtet man eine kleine Wohnung optimal ein, so dass sie trotzdem schick ist und nicht überladen wirkt? Dabei sollte man nie vergessen: Kleine Wohnungen haben durchaus ihre Vorteile! Sie kosten weniger Miete. Sie sind leichter sauber zu halten, und man wird nie in Versuchung geführt, sich zu viel Ballast anzuschaffen!
Eine pauschale Antwort auf die Frage nach den Kosten für das Verlegen von Fliesen ist nicht möglich. Bei kaum einem anderen Handwerker wird der Preis von mehr Faktoren beeinflusst wie beim Fliesenleger. Ein wichtiger Unterschied ist jedoch, dass sich der Preis für das Fliesen verlegen in der Regel nach der Fläche (pro m²) anstatt der benötigten Arbeitszeit berechnet. Als Auftraggeber bringt dies für Sie den Vorteil, dass die Kosten bereits bei der Auftragsvergabe feststehen. Auf dieser Basis können Sie sich daher mehrere verbindliche Angebote einholen.
Steht die Renovierung an, muss oft auch gefliest werden. Doch wo und wie finden Sie die passenden Fliesen, die all Ihre individuellen Ansprüche erfüllen? Grundsätzlich bieten sich Ihnen drei Anlaufstellen für den Fliesenkauf, die alle ihre Vor-, aber auch Nachteile haben:
Fliesenkauf im Baumarkt
Fliesenkauf im Internet
Fliesenkauf im Fachhandel
Fliesen im Baumarkt kaufen
Entscheiden Sie sich für den Fliesenkauf im Baumarkt, können Sie von kurzen Anfahrtswegen und einem direkten Vergleich der Fliesen profitieren. Sie können sie in die Hand nehmen, die Haptik und Optik direkt vor Ort erkunden. Farbabweichungen, wie sie bei Darstellungen im Internet oder in Katalogen nur natürlich sind, sind nicht zu befürchten. Allerdings ist es ratsam, mit den Fliesen auch einmal in die Gartenabteilung des Baumarkts, meist im Freien, zu gehen. So können Sie die Fliesen bei natürlichem Tageslicht begutachten, da auch das Kunstlicht im Baumarkt einen falschen Eindruck vermitteln kann.
Tag für Tag landen im Briefkasten Werbung und Promotionsanschreiben, mal mit, mal ohne Briefumschlag. Anstatt diese das nächste Mal wieder in den Müll zu werfen, können Sie die Briefumschläge für neue ungeahnte Zwecke weiterverwenden. Welche ungewöhnlichen Möglichkeiten es für gebrauchte und neue Briefumschläge gibt, erfahren Sie hier.
Wenn bei Ihnen schon einmal eingebrochen wurde, kennen Sie bestimmt das schreckliche Gefühl der Unsicherheit, das man danach in den eigenen vier Wänden verspürt. Dabei sollte das Zuhause doch ein Ort sein, an dem man sich, mehr als anderswo, sicher und geborgen fühlt. Um dieses wohlige Gefühl wiederzubekommen, sollte man dafür sorgen, dass Haus und Hof gut gesichert sind.
Zugluft durch undichte Fenster kann die Gemütlichkeit der kalten Jahreszeit schnell trüben. Ein undichtes Fenster ist dabei nicht nur unkomfortabel, sondern führt, durch erhöhten Energiebedarf, auch zu unnötigem Geldverlust. Die gute Nachricht? Die Abdichtung eines Fensters ist oft einfacher und kostengünstiger, als viele denken. Handeln Sie für die Umwelt, Ihr Wohlbefinden und Ihre Geldbörse.
Testen, ob Fenster undicht sind
Um undichte Fenster zu erkennen, gibt es drei einfache Möglichkeiten:
Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen ein. Anschließend ziehen Sie am eingeklemmten Papier. Lässt sich dieses bewegen, ist das Fenster undicht.
Fahren Sie mit dem Finger am Fensterrahmen entlang. Besonders gut lässt sich ein möglicher Luftzug aufspüren, wenn die Finger angefeuchtet sind.
Halten Sie eine Kerze möglichst ruhig ans Fenster oder fahren Sie mit einem Feuerzeug am Fenster entlang. Im unteren Bereich können Sie auch gut ein Teelicht auf das Fensterbrett stellen. Besteht kein weiterer Luftzug im Raum, z.B. über Türen, sollte sich die Flamme ruhig verhalten. Eine flackernde Kerzenflamme in Nähe des Fensterrahmens deutet auf undichte Stellen hin.
Klebereste tauchen häufig auf, wenn verklebte Gegenstände getrennt werden und sind nicht nur auf Holz- oder Polstermöbeln ein echtes Ärgernis. Klebereste entfernen sollten Sie, um weitere Schäden zu verhindern, mit der richtigen Technik, statt diesen einfach nur weg zu knibbeln.
Nicht jeder Tipp funktioniert dabei für jeden Fall. Wie gut Sie mit einem bestimmten Mittel Klebereste entfernen können, hängt vom verwendeten Kleber und dem dadurch verschmutzten Material zusammen. Während sich Schmelzklebstoffe leicht durch Erwärmung (z.B. mit einem Fön) ablösen lassen, sind andere Klebstoffe wasserlöslich oder geben bei Alkohol auf. Es hilft nur ausprobieren!
Innenräume müssen im Laufe ihrer Nutzung eine Menge an Feuchtigkeit ertragen. Wird nicht regelmäßig oder richtig gelüftet, kann dies einen gefährlichen Schimmelbefall begünstigen. Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit können sich sogar Schadstoffe aus der Bausubstanz lösen und so die Raumluft zusätzlich belasten. Dieser Ratgeber erklärt, wie Sie richtig Lüften, damit das Raumklima verbessern und trotzdem Heizenergie sparen.
Warum lüften?
In einem Haushalt mit 4 Personen können an einem Tag ca. 12 Liter Wasserdampf in die Raumluft abgegeben werden. Bleibt dieser Dunst im Raum, lagert er sich am liebsten am kältesten Raumpunkt ab. Kühlt die Luft an kalten Wänden ab, kann diese weniger Wasser aufnehmen und die Luftfeuchtigkeit im Wohnraum steigt an. Liegt diese längere Zeit über 60% steigt die Gefahr der Schimmelbildung.
Aufgrund der vielfältigen Umweltbelastungen ist es schwer, Immobilien total schadstofffrei und geruchsneutral einzurichten. Beim Neukauf sollten Kunden deshalb auf Zertifikate und Gütezeichen achten. Doch trotz größter Sorgfalt können sich Belastungen addieren, zum Beispiel wenn viele Möbel in zu kleinen Räumen stehen oder wenn in Immobilien selbst Schadstoffe verbaut wurden. Ein anderes Problem sind Möbel, die unangenehme Gerüche angenommen haben. Zwar gibt es noch keine Möbeldeodorants, aber dafür hilfreiche Ratschläge.
Fakten und Tipps gegen Möbelgerüche
1. Neue Möbel
Neue Möbel haben aufgrund von Material, Verpackung oder Herkunftsland oft Eigengerüche. Manche empfinden das als angenehm und andere als total eklig. Doch was kann man tun?
Studenten haben meist kein großes Budget, um ihre erste Wohnung einzurichten. Allerdings ist dies auch gar nicht erforderlich, denn eine angenehme Wohnatmosphäre lässt sich auch auf anderem Wege schaffen. Mit den folgenden Tipps lässt sich eine Wohnung günstig einrichten.
Mit dem Thema Wohnen beschäftigen sich Studenten häufig nur ungern. Grund sind die hohen Kosten, die damit in Verbindung stehen. Besonders die Suche nach der ersten Wohnung gestaltet sich oft schwierig. Meist liegen die Mietpreise hoch, sodass zahlreiche Kompromisse eingegangen werden müssen. Hinzu kommen noch Kosten, die aus dem Umzug resultieren.
Sie wollen Ihrem Wohnzimmer einen coolen Look geben, wissen jedoch nicht, was dem Raum noch an Dekor und Accessoires fehlt? Eigentlich haben Sie schon alles: eine gemütliche Sofalandschaft, ein schickes Sideboard, eine antike Vintagekommode. Vielleicht haben Sie gerne Besuch und suchen eine neue Sitzmöglichkeit für Ihre Sitzecke? Wenn das so ist, wie wäre es mit einem Sitzsack im Do-it-yourself-Look?
Sitzsäcke sind wahre Hingucker und können einem Zuhause eine unverwechselbare, persönliche Note geben. Es gibt sie in allen Größen, Mustern, Formen und Farben. Ob Comicfigur, oder schlichtes Design. Es liegt an Ihnen, was Sie daraus machen möchten. Wer ein Unikat sucht, dem bleibt nicht viel mehr übrig, als seinen Sitzsack selber zu machen, oder einen Designer damit zu beauftragen.
Soll ein neuer Bodenbelag her, muss man oft den alten Teppichboden entfernen - und das möglichst rückstandslos und ohne Reste von Teppichkleber oder Material zu hinterlassen.
Schritt 1: Teppichleisten demontieren
Zunächst werden eventuell vorhandene Teppichleisten abmontiert. Mit einem Spachtel lassen sich diese in der Regel gut von der Wand ablösen: Einfach hinter die Sockelleiste schieben und diese abheben.
Schritt 2: Verklebungsart bestimmen
Es gibt drei unterschiedliche Arten der Teppichverklebung, die bei der Befestigung von Teppichböden zum Einsatz kommen können:
Polstermöbel wie Sofas, Sessel, Matratzen, Couches und Leder-Boxspringbetten tragen durch ihr gemütliches Material zu angenehmem Wohnen bei, sind als Gebrauchsmöbel jedoch auch anfällig für Verschmutzungen und benötigen viel Pflege. Fette, Öle und Flüssigkeiten hinterlassen schnell unschöne Flecken – wie lassen sich diese Rückstände nun reinigen? Tupfen, saugen, erst einwirken lassen? Gibt es einfache Hausmittel? Tatsächlich gibt es ein paar ganz einfache Methoden, um Flecken aus Poster zu entfernen, die im Folgenden vorgestellt werden.