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Sie müssen kein Promi oder Millionär sein, um sich einmal ein paar Gedanken um Ihre Wertsachen zu machen. Eigentlich jeder hat Schmuck, wichtige Unterlagen oder auch mal eine größere Summe Bargeld im Haus und bei vielen Menschen löst das ein ungutes Gefühl aus. Gerade wenn man in den Medien liest, dass es immer mehr Wohnungseinbrüche gibt, stellt man sich die Frage, wie man sein Eigentum und die Wertsachen schützen kann.

Kekipptes Fenster mit abschließbarem Griff

1. Fenster sichern

Ungesicherte Fenster können binnen weniger Minuten mit einem simplen Schraubenzieher geöffnet werden. Daher sollten Sie Ihre Fenster und Türen entsprechend nachrüsten, um Ihre Sicherheit zu erhöhen. Das kann man mit Aufschraubsicherungen erreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass sie der Norm DIN 18104 Teil 1 entsprechen.

Einen unsichtbaren Schutz bieten Pilzkopfzapfen-Beschläge. Dank der speziellen Form können Fenster nicht ausgehebelt werden. Achten Sie hier auf die Norm DIN 18104 Teil 2.

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Dass Sie Fenster und Terrassentüren gerade im Erdgeschoss nicht gekippt lassen, auch wenn Sie nur kurz außer Haus gehen, sollte selbstverständlich sein

2. Möbeltresore verwenden

Tresore sind inzwischen auch in normalen Haushalten nichts Ungewöhnliches mehr. Wichtige Dokumente, Schmuck, Erbstücke und Geld können darin aufbewahrt werden. Ein Möbeltresor ist in der Regel klein und platzsparend. Wie der Name schon sagt, wird er in den normalen Möbeln untergebracht. Wenn Sie ihn gut verstecken und entsprechend in der Wand oder im Boden verankern, dann kann er nicht so einfach gefunden oder mitgenommen werden.

Tresor

Es gibt unterschiedliche Größen und daher sollten Sie sich im Vorfeld überlegen, ob beispielsweise Ordner im Möbeltresor Platz finden sollen. Auch gibt es verschiedene Varianten bei den Verschlusssystemen. Sie können zwischen Elektronik-, Zahlen- oder Schlüsselschlössern wählen.

Legen Sie noch mehr Wert auf Sicherheit, dann bieten einige Modelle eine hochwertige Feuerisolierung. Die feuerfesten Möbeltresore der Reihe Sistec Palermo von melsmetall.de sind hier besonders hervorzuheben. Sie sind groß genug, dass man bequem Ordner und wichtige Dokumente unterbringen kann. Im Falle eines Feuers bieten sie für Papier einen hohen Feuerschutz. Ihre Unterlagen sind in diesen Tresoren bis zu 30 Minuten bei Temperaturen bis 1000°C geschützt. Sind Ihre Daten auf digitalen Datenträgern gespeichert, so können Sie sie ebenfalls diesen Tresoren anvertrauen, denn auch CDs, DVDs und USB-Sticks überstehen bis zu einer halben Stunde ein Feuer. Damit schützen Sie Ihre Wertsachen nicht nur vor Einbruch, sondern auch vor Naturgewalten.

3. Keine Hinweise auf Abwesenheit

Früher war ein überquellender Briefkasten oder eine Abwesenheitsnachricht auf dem Anrufbeantworter ein Hinweis für die Einbrecher, dass jemand für längere Zeit im Urlaub ist, heute übernehmen das die sozialen Medien. Vielleicht haben auch Sie schon aktuelle Bilder aus dem Urlaub hochgeladen und nicht auf die Sicherheitseinstellungen geachtet. So konnte vermutlich jeder sehen, dass Sie sich gerade am Strand oder in den Bergen erholen. Ein wenig Recherche und im ungünstigsten Fall bekommen die Kriminellen heraus, wo Sie wohnen. Der Rest ist dann ein Kinderspiel.

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Doch Sie sollten auch die bereits genannten Klassiker Briefkasten und Anrufbeantworter nicht außer Acht lassen. Geben Sie einem vertrauenswürdigen Nachbarn den Schlüssel, damit sich die Post nicht staut und nutzen Sie Standardansagen, ohne eine längere Abwesenheit zu erwähnen.

Wenden Sie sich auch an die nächste kriminalpolizeiliche Beratungsstelle. Vielerorts gehört das zur Beratungsleistung im Rahmen der Verbrechensprävention dazu und Sie bekommen dort von Fachleuten professionelle Tipps.


http://www.wohnmoebel-blog.de/tipps-tricks/206-zuhause-sichern